Gruppenaufgabe 2.2 - Aufgabenstellung

Disclaimer: Dieser Thread wurde aus dem alten Forum importiert. Daher werden eventuell nicht alle Formatierungen richtig angezeigt. Der ursprüngliche Thread beginnt im zweiten Post dieses Threads.

Gruppenaufgabe 2.2 - Aufgabenstellung
Hallo zusammen.

Ich bin mir bei den Formulierungen immer nie sicher. Ich code das direkt in Java, da mir Pseudocode deutlich schwieriger fällt. (Java ist auch nur ‚Pseudocode‘ ich weiß, ich weiß…)

Hier direkt meine Fragen:

Muss der Code dynamisch (ich hoffe, man kann das so formulieren) sein? Oder reicht es, wenn der Fall 1 - 100 abgedeckt ist? Falls er dynamisch sein muss: Via User-Input oder via Abänderung der Variablen im Code?

  • wurde in nem anderen Thread behandelt, deswegen gestrichen.

Bezüglich dem Restart: Muss der im zuletzt gewählten Modus liegen, oder reicht es, wenn man das Programm einfach von Anfang an wieder ablaufen lässt?

Ich glaube, ich mache mir einfach zu viele Gedanken darum, aber besser 1x zu viel, als 1x zu wenig.


Der Code sollte nicht nur den Fall von 1 bis 100 abdecken.


Der Fokus liegt hierbei auf dem Ablauf der einzelnen Rateschritte. Die konkreten Zahlengrenzen sind relativ egal. Eigentlich sollt ihr den Ablauf ja in Pseudocode beschreiben und dabei lernen alle wichtigen Schritte aufzuzählen, die dabei behandelt werden müssen (besonders in Bezug auf die Interaktion der beiden Spieler). Daher musst du keine 100 Zeilen darauf verschwenden dynamische Ober- und Untergrenzen zu implementieren. In sofern denke ich, dass es dir relativ frei gestellt ist, welche Zahlengrenzen es gibt. Wichtig ist, dass der Rateablauf klar verständlich ist.

Mach es möglichst einfach. Aufgabe ist es nicht das komplexeste AAA-Zahlenraten zu implementieren. Sondern Pseudocode für den einfachen Spielablauf anzugeben. In welchen Modus du zürückspringst ist relativ egal. Du darfst auch zwei unabhängige Pseudocodes für die verschiedenen Spielmodi angeben.


Da hätte ich gleich eine weitere Frage: Dürfen wir das auch in Java programmieren?

Auf Blatt 1 hieß es: [quote]
Verwenden Sie in Ihren Pseudocodes die aus der Vorlesung bekannte Schreibweise. Sie dürfen auch
Java-Syntax verwenden.
[/quote] - gilt dies auch weiterhin?


Wenn mans kann, ja. Es sei aber nochmal explizit darauf hingewiesen, dass Zufallszahlen & korrektes Einlesen und Interpretieren der Benutzereingaben nix für Java-Anfänger sind;)


Hab das auch Intresse halber nach Anfertigung des Pseudocodes gemacht.

Eingabe is sowohl dynamisch für Ober- und Untergrenze als auch für die Geratene Zahl. Schwierig fielen mir eingentlich nur teile der letzten Vorlseung.

https://www2.cs.fau.de/teaching/WS2014/AuD/slides/secure/aud-03.pdf
Eines davon S.102 scanner und S.38 parse. Zufallszahlen erledigt mein Freund Google in Sekunden.

Aber ich vermute das man das in naher Zukunft eh können muss und nach 2 Std war selbst ich als Javaneuling damit fertig. :wink:


Bist du dir auch sicher, dass man dein Java-Programm jederzeit mit STOP beenden kann, ohne dass es abstürtzt?:wink:
Grundsätzlich gilt aber natürlich, dass das Programmieren i.A. manchen leichter als anderen fällt, selbst wenn man Anfänger und Fortgeschrittene vergleicht.


Nach meinem Test müsste eigentlich alles funktionieren, bin mir aber sicher dass hier viel einfacher und kürzer gegangen wäre.