Vorlesungsaufzeichnung

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Vorlesungsaufzeichnung
Ich wollte eigentlich einen ausführlicheren Beitrag zur Lehre während der Coronazeit schreiben, finde aber im Moment nicht die Zeit. Deshalb hier nur einer der Kernpunkte:

Digitale asynchrone Vorlesungsaufzeichnungen sollten ein Recht für die Studenten sein, unabhängig, ob die FAU eine Präsenzuni ist oder nicht. Insbesondere, wenn der Präsident ständig von der “Zukunft der Lehre” faselt,
man es aber nicht mal hinbekommt ein konsistentes Onlineangebot auf die Beine zu stellen.

Vorlesungsaufzeichnungen haben viele Vorteile und sind eine ausgezeichnete Ergänzung zum regulären Lehrbetrieb:

  • Vorlesung kann jederzeit angeschaut und wiederholt werden auch wenn man den Vorlesungstermin nicht besuchen kann (z.B. bei Krankheit, Unfall, Kinderbetreuung, bei weiter Anfahrt und nur einer Vorlesung am Tag, etc)
  • Vorlesung kann zurück-gespult und komplett wiederholt werden, wenn man etwas nicht verstanden hat.
  • größere Flexibilität, bei Vereinbarkeit mit Arbeit und anderen zeitgleichen Vorlesungen/Übungen/Praktika
  • Lernzeiten individuell an den Studenten anpassbar. Manche Menschen lernen morgens besser, manche Abends, manche in der Nacht.
  • bestimmt eine Menge mehr, die mir spontan nicht einfallen

Das Lehrstühle sich weigern Aufzeichnung zur Verfügung zu stellen, selbst wenn sie vorhanden sind ist für mich absolut unverständlich.

Ergänzung:

Man kann hier praktisch alle Argumente, die auch fürs Homeoffice gelten, anführen, das dieses Jahr lustigerweise auch für alle Mitarbeiter ermöglicht werden soll.
Die Mitarbeiter dürfen also von Zuhause arbeiten, die Studenten sollen aber brav in die Uni pilgern um zu lernen.


[quote=TOKAMAK]
Ich wollte eigentlich einen ausführlicheren Beitrag zur Lehre während der Coronazeit schreiben, finde aber im Moment nicht die Zeit. Deshalb hier nur einer der Kernpunkte:

Digitale asynchrone Vorlesungsaufzeichnungen sollten ein Recht für die Studenten sein, unabhängig, ob die FAU eine Präsenzuni ist oder nicht. Insbesondere, wenn der Präsident ständig von der “Zukunft der Lehre” faselt,
man es aber nicht mal hinbekommt ein konsistentes Onlineangebot auf die Beine zu stellen. [/quote]Ich verstehe bis heute nicht warum die Uni nicht alle Dozenten angewiesen hat die Vorlesungen und Übungen auf fau.tv hochzuladen, statt ein Mischmasch aus fau.tv und StudOn zuzlassen. Alle Inhalte sollten für alle Studenten nach IDM-Anmeldung ohne Passwort zugreifbar sein. Egal ob man im Kurs ist oder den Studiengang studiert.

[quote=TOKAMAK]Vorlesungsaufzeichnungen haben viele Vorteile und sind eine ausgezeichnete Ergänzung zum regulären Lehrbetrieb:

  • Vorlesung kann jederzeit angeschaut und wiederholt werden auch wenn man den Vorlesungstermin nicht besuchen kann (z.B. bei Krankheit, Unfall, Kinderbetreuung, bei weiter Anfahrt und nur einer Vorlesung am Tag, etc)
  • Vorlesung kann zurück-gespult und komplett wiederholt werden, wenn man etwas nicht verstanden hat.
  • größere Flexibilität, bei Vereinbarkeit mit Arbeit und anderen zeitgleichen Vorlesungen/Übungen/Praktika
  • Lernzeiten individuell an den Studenten anpassbar. Manche Menschen lernen morgens besser, manche Abends, manche in der Nacht.
  • bestimmt eine Menge mehr, die mir spontan nicht einfallen[/quote]Die Übungen wären mir noch wichtiger als die Vorlesungen. Mindestens eine sollte Hybrid über Zoom stattfinden und aufgezeichnet werden.

[quote=TOKAMAK]Das Lehrstühle sich weigern Aufzeichnung zur Verfügung zu stellen, selbst wenn sie vorhanden sind ist für mich absolut unverständlich.[/quote]Die Angst ist wahrscheinlich, dass niemand mehr in die Vorlesung kommt. Wahrscheinlich nicht ganz unbegründet, ich war dieses Semester in Vertiefungsvorlesungen mit weniger als fünf Leuten, Dozent mit inbegriffen.

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Vorlesungen + Übungen + Fragenforum zusätzlich asynchron online anbieten wäre mein Wunsch.
Onlinetutorien werden erfahrungsgemäß kaum genutzt und machen in Präsenz auch mehr Sinn.
Praktika + Tutorien sind optimal für Präsenzveranstaltungen geeignet, dort muss viel diskutiert und meist an speziellen Geräten gearbeitet werden, womit sie Online schwer, bis gar nicht umsetzbar sind, darauf sollte der Fokus liegen,
um Studenten an die Uni zu bringen.

[quote=Inf2017]Die Angst ist wahrscheinlich, dass niemand mehr in die Vorlesung kommt. Wahrscheinlich nicht ganz unbegründet, ich war dieses Semester in Vertiefungsvorlesungen mit weniger als fünf Leuten, Dozent mit inbegriffen.
[/quote]

Mehr Zeit für Forschung? Stattdessen Fragestunden mit dem Dozenten anbieten um konkret auf Fragen eingehen zu können und zu Diskutieren?
In den Vorlesungen werden meist ohnehin keine Fragen gestellt, weil die Studenten den Stoff noch nicht richtig verstehen. Somit kommen auch nie diese postulierten Diskussionen auf, die man bei Aufzeichnungen angeblich verliert.

Ergänzung 2: Und was ist das überhaupt für eine Logik? Das Angebot wird nicht angenommen und Alternativen als besser erachtet? Dann zwingen wir sie zu kommen! Mein Ego ist wichtiger, als Studenten die gut lernen!

Folgende Bitte an Dozenten, wenn eine Aufzeichnung gemacht wird:

  • so schön die eigene Visage auch sein mag, damit ein Viertel des Bildes zu blockieren und Inhalte zu überdecken ist äußerst unnütz (noch schlimmer, wenn es Greenscreenflimmern gibt)
  • Im 21. Jahrhundert ankommen und anstatt in Aufzeichnungen unlesbare Tafelanschriften zu machen, bei denen der Kameraführer auch erst noch draufzoomen muss, wenn er nicht gerade schläft, warum nicht einfach auf ein Tablet schreiben?
  • annotierte Vorlesungsfolien hochladen
  • kauft euch ein vernünftiges Mikrofon (das war zugegebenermaßen schwer in letzter Zeit, aber in Zukunft muss das ja wohl möglich sein, noch peinlicher, dass es der LMS war)
  • wenn es die Aufzeichnung einer LIVE-Vorlesung ist, dann bitte die Fragen der Studenten wiederholen, weil sie sonst auf der Aufnahme nicht hörbar sind. Gilt im Prinzip auch für die „normale“ Vorlesung. Fragen, die weiter unten gestellt wurden
    sind hinten nicht mehr zu hören, das ist simple Akustik.
  • Laserpointer kann man auf Aufzeichnungen nicht sehen, noch absurder, wenn damit auf das Beamerbild gezeigt wird, dafür gibt es ein Zeigegerät, nennt sich Maus
  • Aufzeichnungen in Kapitel unterteilen, vereinfacht das nochmal Ansehen und ist leichter verdaulich, als 90 min Video am Stück
  • Videos herunterladbar machen!!!1111!!111! Wenn das Internet mal ausfällt, oder man möchte im Zug schauen oder man hat Zuhause schlechtes Internet, etc (Schont auch noch die Infrastruktur, weil nur einmal herunterlade und im
    Zweifelsfall meinem Kommilitonen mit langsamen Internet im Wohnheim die 10 GB Vorlesung schnell per USB-Stick geben kann)

Gilt natürlich auch so für Übungen.

Ergänzung:

Wenn die ganze Vorlesung auf einem Tablet stattfindet, heißt Folien + Notizen und man sein Gesicht nicht noch filmt, dann werden die Videos auch extrem klein, weil sie dann ausgezeichnet komprimiert werden können, weil 90% monochrom ist und so gut wie keine Bewegung stattfindet.
Bei dem üblichen Gefuchtel, das Dozenten vorne veranstalten + Kamerabewegung + sich ändernde Hintergrund, funktioniert das natürlich nicht.


Wenn ich das so lese bekomme ich den Eindruck, dass du Vorlesungen hasst. Leih dir doch stattdessen einfach das passende Buch in der Bibliothek aus.

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Ich hab nichts gegen Vorlesungen, nur die Bedingungen unter denen sie stattfinden. Früh morgens, große kalte Hörsäle, ungemütliche Sitze, Lärm durch Mitstudenten, etc. Wobei der Aspekt Uhrzeit für mich das größte Problem ist.

Bücher sind meist zu umfangreich und sind eher selten 100% auf die Vorlesung abgestimmt.

Ich finde es auch ein bisschen einfach die Zukunft der Universitätslehre mit “Du hasst Vorlesungen” abzutun.

P.S: Ich bin ja augenscheinlich auch nicht der einzige, der das Angebot gerne nutzt. Der Mehraufwand ist tatsächlich auch minimal in der Form, in der ich es Vorschlage.

Tablet-Bildschirm + Mikrofonaufnahme und das ganze Online stellen. Dafür braucht man keinen Kameramann und schneiden muss man prinzipiell auch nichts. Der gewonnen Mehrwert ist, meiner Meinung nach, immens.

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Zoomsitzungen und Videos sind also die “Zukunft der Lehre”. Komisch, dass in so ziemlich jeder Evaluation Präsenzlehre als die bevorzugte Form gewählt wurde. Gegen ein zusätzliches Angebot ist natürlich nie etwas einzuwenden, aber man muss auch akzeptieren, dass die Zeit der Dozenten begrenzt ist. Videos nach Themen zu stückeln heißt 20h Videos schneiden pro Vorlesung. Das ist nicht mal eben in 10min gemacht und am Ende steht dann in der Evalutaion, dass man doch bitte das ganze Video hochladen soll :). Nicht jeder Mensch hat gerne Videos von sich im Internet, auch nicht in passwortgeschützten Bereichen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht besonders angenehm ist in eine Kamera zu reden, selbst wenn es “nur” eine liveübertragung ist. In der Pandemie gab es halt leider keine Alternative.


Das gleiche gilt auch für Studenten, besonders in Übungen. Ich kann mir gut vorstellen das Leute sich zwei mal überlegen eine Frage zu stellen, wenn sie wissen das es aufgenommen und hochgeladen werden wird, was nicht im Sinne einer Übung ist.

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[quote=TOKAMAK]Ergänzung 2: Und was ist das überhaupt für eine Logik? Das Angebot wird nicht angenommen und Alternativen als besser erachtet? Dann zwingen wir sie zu kommen! Mein Ego ist wichtiger, als Studenten die gut lernen![/quote]Die Vorlesung in Präsenz bewegt die Studenten sich übers Semester mit dem Thema zu beschäftigen. Statt kurz vor der Prüfung die Aufzeichnung in 1,5-facher Geschwindigkeit durchzuballern. Sieht man als Dozenta ja auch an den Downloadzahlen.

[quote=TOKAMAK]Folgende Bitte an Dozenten, wenn eine Aufzeichnung gemacht wird:

  • so schön die eigene Visage auch sein mag, damit ein Viertel des Bildes zu blockieren und Inhalte zu überdecken ist äußerst unnütz (noch schlimmer, wenn es Greenscreenflimmern gibt)
  • Im 21. Jahrhundert ankommen und anstatt in Aufzeichnungen unlesbare Tafelanschriften zu machen, bei denen der Kameraführer auch erst noch draufzoomen muss, wenn er nicht gerade schläft, warum nicht einfach auf ein Tablet schreiben?
  • annotierte Vorlesungsfolien hochladen
  • kauft euch ein vernünftiges Mikrofon (das war zugegebenermaßen schwer in letzter Zeit, aber in Zukunft muss das ja wohl möglich sein, noch peinlicher, dass es der LMS war)
  • wenn es die Aufzeichnung einer LIVE-Vorlesung ist, dann bitte die Fragen der Studenten wiederholen, weil sie sonst auf der Aufnahme nicht hörbar sind. Gilt im Prinzip auch für die “normale” Vorlesung. Fragen, die weiter unten gestellt wurden
    sind hinten nicht mehr zu hören, das ist simple Akustik.
  • Laserpointer kann man auf Aufzeichnungen nicht sehen, noch absurder, wenn damit auf das Beamerbild gezeigt wird, dafür gibt es ein Zeigegerät, nennt sich Maus
  • Aufzeichnungen in Kapitel unterteilen, vereinfacht das nochmal Ansehen und ist leichter verdaulich, als 90 min Video am Stück
  • Videos herunterladbar machen!!!1111!!111! Wenn das Internet mal ausfällt, oder man möchte im Zug schauen oder man hat Zuhause schlechtes Internet, etc (Schont auch noch die Infrastruktur, weil nur einmal herunterlade und im
    Zweifelsfall meinem Kommilitonen mit langsamen Internet im Wohnheim die 10 GB Vorlesung schnell per USB-Stick geben kann)

Gilt natürlich auch so für Übungen.

Ergänzung:

Wenn die ganze Vorlesung auf einem Tablet stattfindet, heißt Folien + Notizen und man sein Gesicht nicht noch filmt, dann werden die Videos auch extrem klein, weil sie dann ausgezeichnet komprimiert werden können, weil 90% monochrom ist und so gut wie keine Bewegung stattfindet.
Bei dem üblichen Gefuchtel, das Dozenten vorne veranstalten + Kamerabewegung + sich ändernde Hintergrund, funktioniert das natürlich nicht.
[/quote]Eine schöne Wunschliste, aber am Ende vom Tag muss man schauen was ohne großen Material und Zeitaufwand machbar ist. Viel mehr als eine Zoom Aufzeichnung kann man nicht erwarten.


Abgesehen davon, dass in den meisten Fällen weniger als 10 Leute evaluieren, womit das nicht wirklich repräsentativ sein dürfte, kommen die meisten Rückläufer wohl von Leuten,
die entweder sehr zufrieden oder sehr unzufrieden mit der Vorlesung waren. Damit sind die Daten natürlich nicht allzu aussagekräftig.

Unabhängig davon, fordere ich auch keine Abschaffung der Präsenzlehre, darum habe ich auch ergänzend geschrieben. Mir geht es darum für jeden Studenten die individuell beste Lehre anzubieten,
wer Präsenz bevorzugt geht in die Präsenzvorlesung, wer lieber online lernt macht es so.

Ich mache zugegebenermaßen sehr wenig im Multimediabereich, zu den 20h kann ich nicht viel sagen, obwohl es etwas viel klingt. Alternativ kann man sich natürlich auch mit Timestamps zu den jeweiligen Abschnitten (ala YouTube) abhelfen,
die dann aber auf fau.tv realisiert werden müssen. Das auffinden der Zeitpunkte sollte ja nicht allzu zeitaufwändig sein, man schaut sich die Folien im Video an und weiß dann ja ziemlich genau wo man thematisch ist.
Ich hatte nur den Fall das es in Kapitel/Themen unterteilt wurde und fand die Idee gut und sehr sinnvoll. Ich wüsste jetzt auch nicht, warum man es lieber am Stück hätte. Kann ja gerne jemand was dazu sagen. Obwohl in diesem Fall natürlich
auch wieder obiges gilt, nur weil 1 Person es lieber am Stück gehabt hätte, ist das natürlich nicht repräsentativ.

Persönlich habe ich damit keine Probleme, aber der Einwand ist natürlich berechtigt. Im Zweifelsfall, muss dann jemand anderes, der bereitwillig ist die Vorlesung übernehmen, wenn das möglich ist.
In meiner Umsetzung würde man ja ohnehin nur die Stimme hören und dann kann man ja so nen lustigen Voice-Changer verwenden, dann ist sie auch nicht erkennbar. :smiley:
Es muss ja auch nicht jedes Semester eine neue Aufzeichnung gemacht werden, insbesondere Grundlagenvorlesungen ändern sich ja nicht so extrem.
Als Dozent oder Professor öffentlichkeitsscheu zu sein, dürfte aber auch nicht allzu hilfreich sein.

Oder dazu, dass die Vorlesung gar nicht besucht wird. Da ist auch wieder diese Dogmatik. Was interessiert es den Dozenten, wie ich mir Wissen aneigne. Wie Ford schon schrieb, steht es mir ja auch frei ein Buch zum Thema zu lesen,
wenn ich das bevorzuge oder ein Video auf Youtube dazu anzuschauen. Was auch sehr viel gemacht wird, siehe etwaige Mathekanäle unter denen immer wieder steht: „Mein Lehrer konnte mir das in 2 Stunden nicht so gut erklären wie du in 5 Minuten.“
Warum ist Präsenzlehre die einzige richtige Art zu lernen?

Und wenn jemand eine Woche vor der Klausur mit dem Lernen anfängt, warum ist das dann schlechter, als jemand der 3 Monate davor anfängt, wenn er danach den gleichen Wissensumfang hat ist das doch egal.
Man kann Studenten nur Empfehlungen geben, für ihr Zeitmanagement sind sie aber selbst verantwortlich.

Der Mehraufwand meiner Bitten dürfte fast immer geringer sein.

  1. Kein Greenscreen ist definitiv weniger Arbeit
  2. Man spart den Kameraführer, Tablets sind oft vorhanden, wenn nicht kann man auch so ein billiges Maltablet verwenden und an den vorhanden Laptop anschließen.
    https://www.amazon.de/-/en/Wacom-Intuos-Tablet-Compatible-Windows/dp/B079QBDTDF/ref=sr_1_4?keywords=zeichentablett&qid=1646423075&s=ce-de&sr=1-4
  3. 5 Minuten Arbeit
  4. kein Mehraufwand, aber Kosten. Obwohl die Mikrofone in den Hörsälen ja ziemlich gut sind. Das waren eher die privaten Mikros.
  5. 10 Sekunden Frage wiederholen. Mehraufwand null.
  6. Kein Laserpointer benutzen/kaufen sondern Maus, Kostenersparnis 10€
  7. Siehe oben.
  8. Kein Mehraufwand, technisch möglich, aber nicht überall umgesetzt, warum weiß ich nicht.
  9. Untertitel, damit ich mir währenddessen eine Tüte Chips ins Gesicht stopfen kann (oder für die Hörbehinderten), das ist natürlich extrem Aufwändig, aber in Zukunft evtl. mit AI machbar, YouTube macht das ja glaube ich schon so?

Wie bereits erwähnt, hört man die Stimmen und Fragen der Studenten auf Aufnahmen sowieso nicht, das war einer meiner Kritikpunkte. Darum soll der Dozent die Frage ins Mikrofon wiederholen. Oder die Antwort so formulieren,
dass die Frage implizit daraus hervorgeht.