Shirts für Informatiker zu verschenken

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Shirts für Informatiker zu verschenken
Moin,

meine Shirts (“Nerdshirts”, z.B. “There is no place…”) konnte ich noch als Studi schön tragen, jedoch nicht mehr beruflich. Ich wollte bissle meinen Kleiderschrank entrümpeln. Viele sind sehr gut erhalten, also nicht verwaschen. Größtenteils L oder auch M.

Ich finde es ist zu schade, die “wegzuwerfen”. Vielleicht mag ja ein Informatiker ein paar Shirts haben. Wenn jemand doch eine kleine Spende abgeben möchte, hätte ich natürlich auch kein Problem :).

Sagt einfach bescheid. Ich hab bestimmt um die 10-15 T-Shirts


Super-Executive-Career-Mode-24/7?

Ist natürlich ein nettes Angebot, aber eben ein trauriger Hintergrund.


Was für ein Job ist denn das?


Erlaubt dir das dein Arbeitgeber nicht? Ist in der Erwachsenenwelt Humor verboten?
Wie lebt es sich ohne Rückrad?
Soviele Fragen…


Man kann strampeln/treten soviel man will, aber kommt einfach nicht vorwärts.

Spass beiseite:

Zieht keine Nerdshirts mehr an → Hat kein Rückgrat mehr? Jetzt übertreib mal nicht.

Is doch ne super Sache, wenn jemand nicht mehr gebrauchtes kostenlos abgeben will.

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warum bist du so unhöflich?
ich finds klasse, dass quau sich meldet.
wenn es gleich immer beleidigungen hagelt, machen das bestimmt in zukunft andere weniger gern.


Andererseits wäre es ohne Beleidigungen auch ziemlich langweilig.


Fair enough. War auch nicht so ernst gemeint. Ehrliche Entschuldigung meinerseits.

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Wie gesagt leider bei mir nicht mehr möglich. Ich mache selbst IT-Projekt- und Prozessmanagement :).
Ich freu mich sehr über Interessenten :). Ich würde die T-Shirts ungern “wegwerfen”. Lieber gebe ich diese an interessierte Informatiker weiter.
Meldet doch einfach per PN


Nur mal so eine Anmerkung, ich glaube quau’s konkrete Stelle ist sehr interessant und ein gutes Beispiel dafür, dass man die Attraktivität eines Jobs nicht nur an seiner T-Shirt-Kompatibilität festmachen kann.

Es gibt viele coole Jobs für Informatiker außerhalb der Informatik, hat nichts mit Rückgrat oder Karrierestreben zu tun. Ich kann hier zwar anziehen, was ich will, aber mit “There are only 10 types of people” würde ich einfach kaum jemanden ansprechen. “Freidrich-Axelander-Inuversität” geht allerdings ganz gut. :wink:

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Sobald man viel Kundenkontakt hat und auch die Kollegen entsprechend gekleidet sind, passt man sich doch automatisch an.
Vorallerem bei ersterem, wenn man dann auch die Firma repräsentiert für die man arbeitet.

Stell dir vor du investierst eine große Summe in ein Projekt und dann ist dann Ansprechpartner beim Dienstleister jemand mit einem
Spruchshirt. Ich würde da direkt weniger Vertrauen in die Proffessionalität haben, das danach erstmal wieder aufgebaut werden müsste.


Ich hab lustigerweise auch schon vom gegenteiligen Effekt gehört: man muss den Hoody anziehen, ob man will oder nicht, weil der Kunde ja einen „echten Nerd“ haben will…

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Das ist ja schön und bestimmt gibt es interessante Jobs die einen Dresscode haben (finde ich nicht gut, aber irgendwo fängt die Realität ja an), aber die Aussage ist trotzdem traurig: Trägt man dann privat auch nur noch Anzug oder was? Fänd ich schwer unangebracht z.B. wenn man doch mal am Abend weggeht. Oder passt man dann das Leben der Arbeit an?

Anderseits klar, das Volumen geht runter, die Aussage ist so einfach nur net schön.


Ich finde das überhaupt nicht traurig. Es gibt einfach bestimmte Gelegenheiten, an denen man bestimmte Klamotten tragen möchte. An der Uni ist eine prima Gelegenheit für ein lustiges T-Shirt, das die Identifikation mit der Informatik kommuniziert, und diese Gelegenheit ist nun weggefallen. Das heißt doch noch lange nicht, dass man sich in den anderen Klamotten, die man stattdessen trägt, weniger wohlfühlt! Vielleicht ja sogar andersrum?

Es gibt viele verschiedene Sachen die man abends beim Weggehen anziehen kann, nicht nur Nerdshirts oder Geschäftskleidung :slight_smile: Ich trage z.B. gerne bunte Hemden, und nicht mehr so gerne Klamotten, die irgendeine Aussage machen. Das hat nichts mit dem harten ernsten Arbeitsleben oder Konformität zu tun.


Nerdshirts sollte man auch nur an der Uni oder bestimmten Jobs tragen.
Aufm (After-)Berg oder etwas ähnlichem darf man sowas keinesfalls anziehen, wenn man erfolgreich sein will.


Ein paar T-Shirts behalte ich ja auch für Spieleabende oder als Haus-T-Shirt ^^. Aber von 20 müssten halt 15 weg ^^. Kleiderschrank ist halt schon ein bisschen voll. Platz für einen zweiten Schrank habe ich nicht. Und lieber gebe ich T-Shirts an Informatiker weiter, da ich weiß, dass sie gerne getragen werden und somit ein gutes zuhause haben :). Und gut für die Umwelt ist es auch ^^


Also sicherlich nicht bei den Fitness Chicks, oder?

Selbst Cody musste seiner Karriere einiges an Rückgrat, Seele, etc. opfern.


Das gilt glaub ich nur für kleine Software-Schmieden und Start-Ups. Da ist der „Echte Nerd“ nur oft ein getarnter BWLer mit Marketing-Schwerpunkt, der sich selbst Java beigebracht hat (selbst mehrmals erlebt).

@quau: cool, dass du hier nachfragst. In der Kleidersammlung landen sie am Ende bei Leuten, die vielleicht lesen könnten, es aber nie tun :nuts:


Meine Befürchtung bei der Kleidersammlung war, dass sie eventuell zu Autoteppichen geschreddert werden. ^^