Wort der Vorlesung

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Wort der Vorlesung
In Anlehnung an “Wort des Jahres” hat ein sich selbst legitimierendes, anonymes “Gremium” beschlossen, das “Wort der Vorlesung” zu kühren.

19.04.2012: frisch

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25.04.2012: klar

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kann ich nich ganz nachvollziehen mir kommt eher formal in den sinn aber kannst du diene wahl mal erkären?


formal wäre auch ein guter Kandidat gewesen, da dachten meine Berater und ich nur nicht dran.

klar kam 2x im Beweis zum Determinismus von WHILE dran, wurde wie “trivial” benutzt. Die zwei Stellen waren auch noch klar, ansonsten habe ich eher einen Wildwuchs von Fragezeichen über den Köpfen beobachtet.

Edit: Btw.: Dialog in der Übung nach der Vorlesung (nachdem das Wort bereits gewählt war): “Die Variable muss aber frisch sein.” - “Das ist doch klar.”


26.04.2012: instruction

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ich bin für matcht :slight_smile:

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02.05.2012: (der) moralisch(e Zustand der Turingmaschine)

Sinnlose Gedanken am Rande: Gibt es auch “ethische Übergänge”, also ist eine solche Maschine “moralisch flexibel”?

Im Rennen war auch noch “readin/readout”; in ähnlichem Sinne könnte man “Essen gehen” und “auf Toilette gehen” mit “reinessen” und “rausessen” ersetzen. Wobei die Begriffe ihre Absurdität verlieren, wenn man z.B. an “die Eingabe einlesen” und “das Ergebnis aus dem Speicher auslesen” denkt.

Kontext zu “moralisch”:

Die besprochenen Transitionen arbeiten nicht auf dem logischen Band, sondern auf der formalen Darstellung des Bandes. Diese Darstellung ist jedoch nicht eindeutig (z.B. entsprechen die unterschiedlichen formalen Band-Darstellungen “0110” und “0110BBB” dem selben “moralischen” bzw. logischen, gemeinten Bandinhalt). Wenn nun die gleiche Transition auf unterschiedliche aber bedeutungsgleiche Darstellungen angewendet wird, ist es wichtig, dass beide Ergebnisse ebenfalls bedeutungsgleich sind.


03.05.2012: Blowup


09.05.2012: (noch weiter) vereinfachen

Kontext: RISC-SRAM


10.05.2012: Beweis

(mehrfach ohne anschließenden Beweis - “das können Sie dann als Übung machen”, “ich beschreibe nur kurz was zu tun wäre, um den Beweis durchzuführen” (jeweils sinngemäß))


KompAlg / ThI3 hat sich ja nun ganz schön gewandelt (wenn man sich die bisherigen Übungsblätter anschaut) mit dem Dozentenwechsel von Strehl auf Schröder…


16.05.2012: Invariante

Bonus: Zitat: “Ich mische hier Notationen.


16.05.2012 #2 durchrödeln

…den Ausdruck hier noch durchrödeln…


23.05.2012: (Das eine ist formale Notation, das andere ist ein bisschen) trallala


Immer wenn ich X schreibe, meine ich A.


Das ist die allgemein bekannte Notation.


24.05.2012: on-the-fly

Bonus:

  • “Hier führen wir on-the-fly ein neues Berechnungsmodell ein.”
  • “Die Counter Machine ist eine Successor Random Access Machine ohne den Random Access.”
  • am Ende vom Beweis: “+ Overhead. ∎”
  • “Ich hab jetzt «d» on-the-fly eingeführt.”
  • (Beratung mit den Tutoren, dann:) “Bei der Platzverbrauchsanalyse beschließen wir gerade, dass wir doch quadratischen Platzzuwachs haben.”
  • “Jetzt machen wir formal, was wir bisher per Handwaiving gemacht haben.”

30.05.2012: Eigentlich ist das eh alles schnurz.

Bonus:

  • “Wie lange das dauert ist uns immer schnurz.”
  • “Die 1-Band-TM hat in Wirklichkeit 3 Bänder.”
  • “Polynomiell viel in die Landschaft schreiben …”
  • “i.w. wie” (an der Tafel)
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31.05.2012: des seh’ ich nicht wie der gute Junge [Jones] das ohne Platzervbrauch schaffen will

Bonus:

  • “unter offensichtlichen Änderungen geht das beim Platzverbrauch ähnlich”
  • “richtig durchanalysiert”, “durchanalysieren
  • “was ich hier wirklich meine ist, wir ändern die Definition
  • “übers Band durchrödeln
  • “in den tatsächlichen Anwendungsfällen”
  • heute hat die 1-Band-TM nur 2 Bänder (kein Ausgabeband)
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